Ideen
Fühlen Sie die Leichtigkeit des Südens, ein wenig la dolce vita, jeden Tag
in Ihrem Garten oder auf der Terrasse.
Sie brauchen nur ein wenig Fantasie und einige Terrakotta-Objekte.
Lassen Sie sich hier ein wenig inspirieren und schaffen Sie sich Ihr
eigenes mediterranes Ambiente.

Manchem glückt es, überall ein Idyll zu finden: und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.
Theodor Fontane, (1819 - 1898), deutscher Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

Liebe zur Schönheit ist Geschmack.
Das Schaffen von Schönheit ist Kunst.
Ralph Waldo Emerson, (1803 - 1882), US-amerikanischer Geistlicher,
Lehrer, Philosoph und Essayist
Schönheit vergeht nicht,
sie ändert nur ihr Gesicht.

Heutzutage wird romantisch gescholten,
wer die Natur liebt.
Nicolas Chamfort, (1741 - 1790), eigentlich Sébastien Roch Nicolas de Chamfort, französischer Dramatiker, Mitglied der Académie Française
Quelle : »Maximen und Gedanken«

Harmonie ergibt sich aus der Analogie der Gegensätze.
Buch Sohar, hebräisch »Lichtglanz«, der (Zohar), Hauptwerk der Kabbala; entstand Ende des 13.Jahrhunderts; in seinem Hauptteil von Moses Ben Schem Tov de Leon (1305) verfaßt

Eine Palme macht noch keinen
italienischen Sommer...
Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.
Jean-Jacques Rousseau, (1712 - 1778), französisch-schweizerischer Moralphilosoph, Dichter und Musiker

Der Schöpfer hat Italien nach Entwürfen von Michelangelo gemacht.
Mark Twain, (1835 - 1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker

Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben; ich wäre den Meinen, mir und den anderen mehr gewesen.
Paul Keller, (1873 - 1932), deutscher Schriftsteller

Der beste Dünger ist der Schatten des Gärtners.
Unbekannt
Was ist die Zeit? Etwas Vergängliches. — Was ist das Vergängliche? Etwas Bleibendes.
Johann Friedrich Freiherr Cotta von Cottendorf, (1764 - 1832), Inhaber der J. G. Cotta'schen Buchhandlung in Tübingen; gründete die für Jahrzehnte maßgebende »Allgemeine Zeitung«
Quelle : »Mit mir allein« Allerlei Wahrheiten a posteriori und a priori, 1912

Wo viel Schatten ist, muß viel Licht verborgen sein.
Laotse, (6. oder 4. - 3. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, nur legendenhaft faßbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte' und sein Sippenname war 'Li Erl'
Mögest du immer einen Blick für das Sonnenlicht haben,
das sich in deinen Fenstern spiegelt und nicht für den Staub,
der auf den Scheiben liegt.
Altirischer Segenswunsch


